Raphael OASE

Neues Transportfahrzeug für die Lebensmittelausgabe Raphael OASE

Seit mehr als vier Jahren unterstützt die Lebensmittelausgabe „Raphael OASE“ Menschen in Osterholz, die auf Hilfe angewiesen sind. Was ursprünglich als Unterstützung für maximal sechs Monate nach Beginn des Krieges in der Ukraine geplant war, ist inzwischen zu einem dauerhaft wichtigen Angebot geworden. Die Zahl der Menschen, die auf die Lebensmittelausgabe angewiesen sind, nimmt weiterhin zu.

Für die Organisation der Lebensmittelausgabe ist ein geeignetes Transportfahrzeug unerlässlich. Nun konnte ein gebrauchtes Fahrzeug angeschafft und finanziert werden.

Wie Schwester Deodata und Pfarrer Marc Weber mitteilen, konnten hierfür mehrere Sponsoren gewonnen werden. Ein besonderer Dank gilt der Waldemar Koch Stiftung, der Firma ArcelorMittal, dem Lions Club sowie drei privaten Spendern, die die Anschaffung des Fahrzeugs ermöglicht haben.

Ebenso unverzichtbar sind die zahlreichen Ehrenamtlichen, die jeden Freitag außerhalb der Ferien tatkräftig bei der Lebensmittelausgabe mithelfen. Stellvertretend für viele Engagierte seien Silke Ramelow und Gerd Thevissen genannt.

Die Entstehung der Raphael OASE geht auf ein erstes Gespräch zwischen dem Ortsamt Osterholz und Pfarrer Weber kurz nach dessen Dienstantritt zurück. Dabei wurde auf die zunehmende Notlage und den Unterstützungsbedarf im Stadtteil Osterholz aufmerksam gemacht.

Nur kurze Zeit später nahm Schwester Deodata gemeinsam mit dem Mütterzentrum Tenever, der Gesamtschule Ost (GSO), Ehrenamtlichen aus verschiedenen Gemeinden und dem Ortsamt die Umsetzung des Projekts in Angriff. Seitdem hat sich die Lebensmittelausgabe zu einem festen und wichtigen Bestandteil der Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen entwickelt.

Das Ortsamt Osterholz bedankt sich ausdrücklich bei allen, die zum Aufbau und zum Fortbestand der Raphael OASE beigetragen haben und weiterhin mit ihrem persönlichen Einsatz, ihren Spenden und ihrer Unterstützung dafür sorgen, dass die Hilfe vor Ort ankommt.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten!

Silke Samlow, Gerd Thevissen und Schwester Deodata
Silke Samlow, Gerd Thevissen und Schwester Deodata

Sponsoren waren:
18.000 Waldemar Koch Stiftung 
3.000 Acelormittal 
2.500 Lionsclub
Und drei Privatpersonen. 

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