Ehrenamtstag (Foto Cogan)
Ehrenamtstag (Foto Cogan)
Ehrenamtstag (Foto Cogan)
Erster Ehrenamtstag des Stadtteiles Osterholz fand am 8. November 2019 an einem wunderschönen Herbsttag im Haus im Park statt.

Am vergangenen Freitag trafen sich 80 Ehrenamtliche aus den größeren 20 Vereinen und Institutionen des Stadtteiles Osterholz.

Die Einladung hierzu kam vom Ortsamt Osterholz, das zum ersten Ehrenamtstag des Stadtteiles eingeladen hatte. Im großen Saal des Hauses im Park,im schönsten Gebäude des Stadtteiles, gab es Grußworte des Senatspräsidenten und Bürgermeisters Dr. Andreas Bovenschulte, des Beiratssprecher Wolfgang Haase sowie durch den Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter.

Die Idee war im Ortsamt entstanden nach dem Fest „50 Jahre Bultensee“, an dem bereits 100 Ehrenamtliche aus verschiedenen Institutionen teilgenommen hatten. Als sodann ein Projekt, das über Beiratsglobalmittel nicht finanziert werden konnte, ausfiel, gab es die Idee einen Ehrenamtstag zu gestalten. Dies war allerdings nur möglich, da der Saal vom Haus im Park (KulturAmbulanz) zur Verfügung gestellt wurde und auch das Küchenteam des Klinikums Bremen-Ost für Kaffee und Kuchen gesorgt hatte. VertreterInnen des Beirates, der ATiB-Mo-schee, des größten Sportvereins OT, des THW Ost, der Geschichtswerkstatt, des Sozialverbandes Bremen-Osterholz, aber auch des Vereins Bultenweg e. V. und des Kuhkampvereins waren ebenso erschienen wie Vertreter der Hindu-Gemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Osterholz, des SC Vahr/Blockdiek und auch die beiden Mütterzentren Blockdiek und Tenever waren vertreten. Ebenso Aktiv für Osterholz e. V., die Trinitatisgemeinde sowie das DLRG, die an schön gedeckten Tischen neben Grußworten auch einen besonderen Tanz einer jungen Tamilin der Hindu-Gemeindebeiwohnen konnten. Der Ortsamtsleiter erinnerte in seinem Grußwort daran, dass in früheren Jahrzehnten der Vorgängerbau des Hauses im Park, das Gesellschaftshaus, nicht nur dem Klinikum Bremen-Ost als Versammlungssaal diente, sondern auch dem Stadtteil fast 100 Jahre als gesellschaftlicher Mittelpunkt, eben als Gesellschaftshaus, diente. Herr Schlüter erinnerte überdies daran, dass in Deutschland nach ungefähren Schätzungen jeder Dritte ehrenamtlich engagiert ist und die Wertschöpfung der sozialen Arbeit in der Bundesrepublik jährlich ca. 75 Milliarden Euro beträgt. Bereits im alten Griechenland gab es den Spruch „Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger“.

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