Klimafreundliche Mobilität wird gerade in der heutigen Zeit immer wichtiger. Dabei spielt das Fahrrad eine bedeutende Rolle. Doch wie gut sind die Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer in unserem Stadtteil? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Beirat und möchte mehr für das Thema „Radfahren in Osterholz“ tun. 

Radfahren liegt voll im Trend und hat neben der Klimafreundlichkeit noch weitere Vorteile. Nach der Anschaffung eines Rades und der notwendigen Ausrüstung gibt es keine weiteren Kosten mehr. Radfahren ist vor allem auf kurzen bis mittleren Strecken unschlagbar praktisch. Ein Parkplatz für ein Rad ist leichter zu finden als für ein Auto. Ein besonders großes Plus: Radfahren ist richtig gut für die Gesundheit.

Im Bauprojekt "Klimaquartier Ellener Hof" wird die Nutzung von Fahrrädern von Anfang an bei der Planung berücksichtigt. Wer hier später wohnt, findet sichere Radwege, ausreichend Abstellplätze und interessante Zusatzangebote. 

Doch wie sieht es mit Radwegen und Abstellmöglichkeiten im restlichen Stadtteil aus? Ist Radfahren in Osterholz sicher und problemlos machbar? Oder gibt es Streckenabschnitte, an denen dringend etwas geschehen müsste? 

Wer sich immer wieder über Radwege ärgert, die

  • gefährlich,
  • baufällig,
  • ständig zugeparkt oder anderweitig blockiert sind,

oder Stellen bemerkt, an denen sichere Radwege komplett fehlen, kann jetzt aktiv einen Beitrag zur Verbesserung leisten.

Das ist ganz einfach. Eine Mail an den Beiratssprecher Wolfgang Haase (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) mit möglichst genauen Angaben zu den Problemecken genügt. Mit der Unterstützung der Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils wird dann vielleicht ganz Osterholz ein richtig gutes Fahrradquartier und ein Vorbild für andere Stadtteile.

 

 

Kommentare   

+1 #1 Kalle 2019-10-25 17:25
Seltsam das unser Beirat sich plötzlich doch für uns Radfahrende interessiert, 2018 hieß es noch wenden sie sich an die ADFC Gruppe Ost im BZ Vahr. Am dringlichsten wäre eine Sanierung im Bereich der Hauptstraßen. Auch das parken im Kolk/Soltend und rundum das Klinikum-Ost macht den Radverkehr nicht attraktiver. Ferner müsste der Radweg zwischen St.-Gotthardstraße und Bultenweg saniert werden. Man sollte auch langfristig über elektronische Poller am Tunnel Bultenweg nachdenken. In Blockdiek braucht es endlich der seit über 30 Jahren versprochenen Querung von der Geldener Straße zur Günther-Hafemann-Straße um Familien, Senioren und Jugendlichen auf sicheren Wegen in die Innenstadt zu leiten. Gerne stehe ich der Redaktion für ein Interview zum Thema Radverkehr in Osterholz zur Verfügung.
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